• Direkt nach dem Einlesevorgang können die Röntgenbilder von allen Arbeitsplätzen gleichzeitig betrachtet bzw. befundet werden
  • Integrierte Befunderfassung und Befundbrief-schreibung
  • Nur einmalige Datenerhebung nötig
  • Automatischer Eintrag in der elektronischen Kartei
  • Automatisches Röntgenjournal
  • Wegfall der Scriborschreibung
  • Optimierung der Laufwege beim Röntgen
  • Automatisierte Ablaufsteuerung
  • Direkte Übermittlung der Bilder (z.B. über ISDN oder Internet) an weit entfernte Arbeitsplätze möglich (Second Opinion)
  • Elektronische Weiterverarbeitung der Bilder ist jederzeit gegeben (z.B. Dias, Overheadfolien)
  • Nachbefundung jederzeit wieder möglich

  • Kein Film mehr nötig
  • Kein Entwicklungsgerät für Film nötig
  • Kauf und Entsorgung von Chemikalien entfällt
  • Keine Dunkelkammer mehr (Raumgewinn)
  • Fehlbelichtungen entfallen fast weitgehend

  • Verbesserte Diagnostik durch gesteigerte Bildinformation
  • Integrierte Abrechnung (ambulant und stationär)
  • Kein Archiv mehr nötig (Röntgentüten, Aufkleber, Archivbuch, Regale, Räumlichkeiten etc.)
  • Mehr Bildanalysen an den Aufnahmen möglich (Kontrast, Helligkeit, Vermessung etc.)
  • Vervielfältigungen (Ausgabe auf Film oder Papier bzw. CD mit Viewer) ohne Qualitätsverlust jederzeit möglich

  • Trotz Weggabe von Bildern an Kollegen bleiben die Bilder für weitere Besprechungen verfügbar
  • Automatische Archivierung
  • Das elektronische Archiv kann zusätzlich außer Haus gelagert werden (doppelte Sicherheit)
  • Hohe Datensicherheit durch Ringpufferverfahren
  • Qualitätssicherung nach DIN 6868

  • Integration in vorhandene Praxis-EDV über funktionsfähige GDT-Schnittstelle
  • Erprobte Zusammenarbeit mit den marktüblichen Röntgenscannern

 

Der gesamte Ablauf in einer Arztpraxis wird heutzutage von der EDV unterstützt. Angefangen von den traditionellen Verwaltungsfunktionen über die elektronische Kartei bis hin zur Bearbeitung und Archivierung bildgebender Systeme. Mit der Einbindung des digitalen Röntgens wurde nunmehr die letzte Lücke der EDV-technischen Bearbeitung geschlossen. Es handelt sich hierbei sowohl um Verfahren der Digitalen Luminenz Radiogaphie (DLR), im internationalen Sprachgebrauch auch als Computed Radiography (CR) bezeichnet, als auch um Verfahren der Direktradiographie (DR).

Bei der Computed Radiography (CR) kann die bestehende Röntgenanlage fast immer beibehalten werden. Anstelle von Filmmaterial werden lediglich spezielle Kassetten mit Speicherfolien eingesetzt. Die Kassetten werden nach der Belichtung in ein Lesegerät (CR-Scanner) eingelegt und das Röntgenbild entsteht direkt am Bildschirm. Die Handhabung hat sich gegenüber der konventionellen Technik nicht geändert, womit auch kein erneuter Einarbeitungsaufwand entsteht. Gleichzeitig ersetzt Ihnen diese Technik ein Tageslichtsystem mit nachfolgender Mikroverfilmung.

 

 

DIX-Ray bietet Ihnen die Möglichkeit, Speicherfoliensysteme (CR) oder Direktradiographie (DR) aller gängigen Hersteller einzubinden. Dies geschieht entweder über eine DICOM-Anbindung (z.B. Agfa, Fuji, Konica Minolta, Philips) oder über eine eigene Einbindungs- und Steuerungssoftware (z.B. Kodak oder Orex). Anbindbare Speicherfoliensysteme: Agfa, Fuji ,Kodak, Konica Minolta, Philips, Orex (weitere auf Anfrage) Anbindbare Direktradiographiesysteme: Swiss-Ray, DIGIR@D (weitere auf Anfrage)

 

 

Die Umstellung auf die digitale Radiografie bzw. die Integration von DIX-Ray in ein bestehendes Computernetz bringt auch einen wirtschaftlichen Nutzen. Nach der Ermittlung des Bedarfes an Hard- und Software können die Kosteneinsparungen und die Amortisationszeit errechnet werden. Nach dieser Amortisationszeit sind die eingesparten Kosten voller Gewinn. Außerdem ergibt sich ein Extra-Gewinn durch zusätzliche Einnahmen im Bereich der GOÄ und der BG Abrechnung aus den hier verwendbaren Zuschlagsziffern (5298).

Die Kosten sind in Anschaffungs- und Betriebskosten zu unterteilen. Die Anschaffungskosten sind hauptsächlich abhängig von der geplanten Gesamtkapazität. Die Betriebskosten haben eine starke Abhängigkeit vom tatsächlichen Durchsatz an Röntgenbildern. Das digitale System ist von der Kostenstruktur durch höhere Anschaffungskosten und durch niedrigere Betriebskosten gekennzeichnet. Im konventionellen Bereich ist das Verhältnis umgekehrt.

Wir wollen uns bei der Wirtschaftlichkeit nur auf die Ermittlung der Amortisationsgrenze gegenüber der konventionellen Film / Folientechnik beschränken. Nach dieser Amortisationszeit ist aufgrund der geringeren Betriebskosten über die gesamte weitere Nutzungsdauer ein Gewinn anzusetzen.

Gern erarbeiten wir gemeinsam mit Ihnen Ihr individuelles Amortisationskonzept. Bitte vereinbaren Sie dazu einen Termin mit uns in Ihrer Praxis.


Design und Konzeption: Branding Healthcare
Arbeitsablauf mit DIX-RayDIX-Ray Demo